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Wie hilft Cannabis bei Bauchspeicheldrüsenkrebs?

Überblick

Medikamente auf Cannabisbasis werden seit langem zur Behandlung der Nebenwirkungen von Krebs und Chemotherapie wie Übelkeit, Gewichtsverlust und chronischen Schmerzen eingesetzt. 

Untersuchungen zeigen nun, dass das Endocannabinoidsystem – das Körpersystem, mit dem Cannabis interagiert – Effekte hervorrufen kann, die Bauchspeicheldrüsenkrebs und andere Krebsarten direkt angreifen.

In der Tat können einige Verbindungen aus Cannabis das Wachstum begrenzen und sogar den Tod bestimmter Krebszellen fördern. Mehrere Studien haben gezeigt, dass Cannabinoide und andere in der Cannabispflanze enthaltene Verbindungen die traditionelle Behandlung von Bauchspeicheldrüsenkrebs wirksamer machen können.

Während qualitativ hochwertigere klinische Studien zum Nachweis von Sicherheit und Wirksamkeit erforderlich sind, ist die Erforschung solcher Behandlungen sicherlich vielversprechend.

Wie Cannabis bei Bauchspeicheldrüsenkrebs wirkt

Das Endocannabinoidsystem ist bei allen Wirbeltieren vorhanden und hilft bei der Regulierung wichtiger Funktionen wie Schlaf, Schmerzen und Appetit. Der Körper produziert seine eigenen Cannabinoide, die seine verschiedenen Funktionen modulieren und aktivieren. Wie der Name schon sagt, kann das Endocannabinoidsystem auch durch Cannabinoide in der Cannabispflanze moduliert und aktiviert werden. 

Da das gesamte System erst in den letzten 30 Jahren entdeckt wurde, müssen WissenschaftlerInnen noch viel über die unzähligen Auswirkungen von Cannabis auf den menschlichen Körper in Erfahrung bringen.

Das ECS könnte eines Tages eine vielversprechende Option für die direkte Behandlung von Bauchspeicheldrüsenkrebs bieten. Mehrere Studien haben gezeigt, dass das Endocannabinoid Anandamid Anti-Krebs- Eigenschaften hat. 

Forschungen deuten darauf hin, dass die beiden Haupt Endocannabinoid Rezeptoren das Überleben von Zellen,Proliferation (Erhöhung der Anzahl der Zellen) beeinflussen, und ebenfalls die Apoptose (programmierter Zelltod) – Diese Prozesse könnten den Schlüssel zur Unterdrückung Bauchspeicheldrüsenkrebs bedeuten. Dies wurde 2013 in einer Studie gezeigt, in der bestimmte Verbindungen die Rezeptoren aktivieren, das Wachstum hemmten und den Abbau von Krebszellen förderten.

Insbesondere Cannabinoide, die auf diese Rezeptoren wirken, scheinen die Produktion von Ceramid  zu erhöhen, einer biologischen Verbindung, die die Apoptose von Krebszellen in der Bauchspeicheldrüse fördert. Dies wurde durch eine Untersuchung gezeigt, bei der die Produktion von Ceramid an der Apoptose von Bauchspeicheldrüsenkrebszellen beteiligt war, die durch THC, das Haupt-Cannabinoid aus Cannabis, induziert wurden.

Solche Effekte können erklären, warum die an Bauchspeicheldrüsenkrebs beteiligten Krebszellen einen höheren Gehalt an Cannabinoidrezeptoren aufweisen als gesunde. Dies deutet darauf hin, dass der Körper versucht, den Tod dieser Zellen durch Aktivierung von Cannabinoidrezeptoren zu fördern und gleichzeitig gesunde Pankreaszellen – die normale CB-Rezeptorwerte aufrechterhalten – vor Apoptose zu schützen.

Darüber hinaus können Cannabinoide, die über CB-Rezeptoren wirken, andere Effekte gegen den Krebs haben, die die Metastasierung, die Ausbreitung von Krebszellen auf andere Körperteile, in denen sie neue Tumore bilden, hemmen. Die Aktivierung des ECS kann nämlich das Wachstum neuer Blutgefäße  durch metastatische Tumoren verringern  und die Migration von Krebszellen unterdrücken.

Es wurde auch gezeigt, dass die Aktivierung von Cannabinoidrezeptoren die Immunantwort gegen den Krebs stimuliert, indem sie die Rekrutierung von Immunzellen fördert und die Migration bestimmter Zellen verringert, die an krebsbedingten Entzündungen beteiligt sind. 

Zusammengenommen deuten aktuelle Erkenntnisse darauf hin, dass die Aktivierung des Endocannabinoidsystems antiproliferative, proapoptotische, antimetastatische und andere Wirkungen gegen den Krebs hervorruft, die zur Unterdrückung und Verlangsamung des Fortschreitens von Pankreas- und anderen Krebsarten eingesetzt werden können.

Medizinische Studien zu Cannabis und Bauchspeicheldrüsenkrebs Die

Erforschung der Verwendung von Cannabis-basierter Medizin zur Behandlung von Bauchspeicheldrüsenkrebs und anderen Krebsarten befindet sich in einem frühen Stadium und die meisten Beweise beschränken sich auf Zellkultur- und Tierstudien. Dennoch sind die aktuellen Ergebnisse vielversprechend. 

  • In einer klinischen Studie aus dem Jahr 2006 wurden die Vorteile von THC bei neun Personen mit wiederkehrenden, aggressiven Hirntumoren (Glioblastoma multiforme) untersucht. Die Studie ergab, dass THC bei zwei PatientInnen die Tumorzellproliferation behinderte. Darüber hinaus wurde die Behandlung als sicher angesehen und führte zu keinen signifikanten psychoaktiven Wirkungen. 
  • Eine Studie aus dem Jahr 2017 über dieselbe Krebsart ergab, dass das auf Cannabinoid basierende Medikament Sativex die Wirksamkeit des Chemotherapeutikums Temozolomid verbessert.

Zusätzlich zu diesen frühen klinischen Studien gibt es viele weitere präklinische Studien:

  • Eine Studie aus dem Jahr 2006 ergab, dass die Verabreichung von THC oder einer Cannabinoid-ähnlichen Verbindung an Bauchspeicheldrüsenkrebszellen deren Absterben förderte und dass dieser Effekt durch einen der beiden Endocannabinoidrezeptoren – CB2 – herbeigeführt wurde. Darüber hinaus wurde festgestellt, dass die Cannabinoide das Tumorwachstum bei Mäusen mit Bauchspeicheldrüsenkrebs und die Ausbreitung von Tumorzellen verringern. 
  • Ähnliche Ergebnisse wurden in einer Studie aus dem Jahr 2011 berichtet, in der die Zugabe von Cannabinoiden zu Gemcitabin, einem Medikament zur Behandlung von Pankreas-Krebs,die Fähigkeit verbesserte, das Wachstum von Tumoren bei Mäusen zu behindern.
  • Eine Überprüfung von 2019 untersuchte mehrere Studien, die sich mit der Verwendung von Cannabinoiden bei Bauchspeicheldrüsenkrebs befassten, und kam zu dem Schluss, dass „Cannabinoide ein wirksames Hilfsmittel für die Behandlung von Bauchspeicheldrüsenkrebs sein könnten“. Ähnliche Schlussfolgerungen wurden von anderen Forschern gezogen. In einem Papier aus dem Jahr 2018 wurde beispielsweise festgestellt, dass die Antikrebswirkung von Cannabinoiden die Wirksamkeit verbessern kann bei anderen Standardbehandlungen gegen Bauchspeicheldrüsenkrebs wie Strahlentherapie.

Neben Cannabinoiden enthält Cannabis eine weitere Klasse von Verbindungen, die Antikrebseigenschaften haben können: Flavonoide. Beispielsweise untersuchte eine Studie aus dem Jahr 2013 die Antikrebseigenschaften von Quercetin, einer Flavonoidverbindung, die in Cannabis und anderen Pflanzen vorkommt. Die Forscher fanden heraus, dass Quercetin das Wachstum isolierter Pankreaskrebszellen hemmt und das Tumorwachstum bei Mäusen verringert. 

Eine neuere Harvard University fand heraus, dass neben der Strahlentherapie das von Cannabis stammende Flavonoid FBL-03G das Überleben isolierter Pankreaskrebszellen verringerte, das Fortschreiten des Tumors verzögerte und das Überleben von Mäusen mit Pankreaskrebs verbesserte.

Andere Untersuchungen legen nahe, dass eine höhere Aufnahme von Flavonoiden über die Nahrung das Risiko einiger Krebsarten verringert, obwohl die Evidenz für Bauchspeicheldrüsenkrebs spezifisch gemischt bleibt, wobei einige Studien ein geringeres Risiko bei hoher Aufnahme berichten und andere keine signifikante Korrelation  feststellen konnten.

Dieser potenzielle Durchbruch ist zusätzlich zu der Linderung von Symptomen, die Patienten durch Cannabis erhalten, wenn sie mit den Nebenwirkungen der Chemotherapie und anderen Symptomen wie Appetitlosigkeit, Übelkeit u.A. 

Nebenwirkungen

Sicherheitsbedenken in Bezug auf Cannabis waren das Haupthindernis für die verstärkte medizinische Verwendung bei Krebs und anderen Erkrankungen. Insbesondere ist bekannt, dass Cannabis psychoaktive Nebenwirkungen wie Gedächtnisstörungen, Paranoia, Angstzustände und Euphorie verursacht und auch zu Müdigkeit, Schläfrigkeit, Mundtrockenheit und anderen Effekten führen kann.

Frühere Studien am Menschen mit Cannabis zur Behandlung von Krebs und seinen Symptomen haben jedoch keine signifikanten Nebenwirkungen gezeigt. Obwohl weitere klinische Studien erforderlich sind, wird davon ausgegangen, dass Cannabis insgesamt ein gutes Sicherheitsprofil mit geringfügigen und vorübergehenden Nebenwirkungen aufweist. 

 

Haftungsausschluss

Inhalte auf The Cannigma dienen nur zu Informationszwecken. Sie sind kein Ersatz für professionelle medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung. Vor Beginn einer Behandlung mit Cannabis sollten Sie sich immer von einem Arzt mit Erfahrung mit medizinischem Cannabis beraten lassen.

Über Bauchspeicheldrüsenkrebs

Überblick

Bauchspeicheldrüsenkrebs ist eine besondere Form von Krebs, die ihren Ursprung im Gewebe der Bauchspeicheldrüse hat. Die Bauchspeicheldrüse befindet sich hinter dem Magen, vor der Wirbelsäule und bietet viel Platz für Tumore, die dort unbemerkt wachsen können. 

Bei den meisten Menschen mit Bauchspeicheldrüsenkrebs wird er erst dann diagnostiziert, wenn er bereits ein fortgeschrittenes Stadium erreicht hat, und nur noch schwer erfolgreich zu behandeln ist. Bauchspeicheldrüsenkrebs breitet sich rasch auf andere Organe aus und wird schnell bösartig. 

Jedes Jahr werden rund 460.000 neue Fälle von Bauchspeicheldrüsenkrebs diagnostiziert, davon etwa 11 800 bis 13 500 in Deutschland. Weltweit kommt Bauchspeicheldrüsenkrebs bei Männern etwas häufiger vor als bei Frauen und ist am weitesten in Mittel- und Osteuropa verbreitet

Bauchspeicheldrüsenkrebs hat von allen Krebsarten eine der schlechtesten Prognosen- Obwohl er weltweit die 11. häufigste Krebsart bei Männern und die 12. häufigste Krebsart bei Frauen ist, ist er die 7. häufigste Ursache für krebsbedingte Todesfälle. In Deutschland ist Bauchspeicheldrüsenkrebs die viert- häufigste Tumorlokalisationen aller Krebssterbefälle. Jedes Jahr sterben in Europa 95.000 Menschen an Bauchspeicheldrüsenkrebs.

Symptome

Im Gegensatz zu vielen anderen Krebsarten verursacht Bauchspeicheldrüsenkrebs sehr lange keine Symptome und wird erst dann bemerkt, wenn er relativ fortgeschritten ist. Wenn der Krebs in der Nähe des Pankreaskopfes wächst, kann er eine Struktur namens Hauptgallengang blockieren. Dadurch entwickeln die PatientInnen eine Gelbsucht, durch der die Haut und die Augen eine Gelbfärbung bekommen.  

Bauchspeicheldrüsenkrebs beginnt jedoch meist an einer anderen Stelle in der Bauchspeicheldrüse und verursacht erst dann Symptome, wenn er sich im Gallengang oder in der Leber ausgebreitet hat. 

Die Hauptsymptome von Bauchspeicheldrüsenkrebs sind:

  • Gelbsucht
  • Plötzliche und unerklärliche Gewichtsabnahme
  • Appetitlosigkeit
  • Schmerzen im Bauch und/oder im unteren Rückenbereich
  • Neu auftretender Diabetes
  • Müdigkeit
  • Blutgerinnsel
  • Depressionen

Wann sollte man einen Arzt aufsuchen?

Im Allgemeinen ist Gelbsucht das früheste Symptom von Bauchspeicheldrüsenkrebs. Sie tritt jedoch auch bei vielen anderen Erkrankungen auf, vor allem bei Lebererkrankungen. Wenn Sie eine Gelbsucht haben, sollten Sie einen Arzt konsultieren, um die Ursache prüfen zu lassen. 

Sie sollten auch Ihren Arzt aufsuchen, wenn Sie eine unerklärliche Gewichtsabnahme, Müdigkeit oder Schmerzen im Bauchbereich beobachten, obwohl diese Symptome auch auf andere Erkrankungen hindeuten können.

Diagnose

Bei 44% der Betroffenen wird Bauchspeicheldrüsenkrebs erst in den Stadien III und IV diagnostiziert, wenn sie bereits mehrere Symptome zeigen und sich als Notfall vorstellen. Dann hat sich der Krebs bereits auf andere Körperteile ausgebreitet. 

In seltenen Fällen wird Bauchspeicheldrüsenkrebs in einem früheren Stadium erkannt und diagnostiziert, meist bei einer routinemäßigen Krebsvorsorge oder einem bildgebenden Verfahren zur Abklärung anderer Beschwerden. 

Um die Diagnose Bauchspeicheldrüsenkrebs zu bestätigen, führt der Arzt in der Regel folgende Tests durch:

  • Bildgebende Verfahren, einschließlich CT-, PET- und MRT-Scans, um eine visuelle Darstellung Ihrer Bauchspeicheldrüse und der sie umgebenden Organe zu erhalten und das Vorhandensein von Tumoren zu prüfen.
  • Ultraschall Ihrer Bauchspeicheldrüse und der Umgebung.
  • Biopsie, d. h. Entnahme einer kleinen Gewebeprobe aus der Bauchspeicheldrüse, um sie auf Krebszellen zu untersuchen.
  • Bluttests, um nach bestimmten Proteinen zu suchen, die als Tumormarker bezeichnet werden und von Bauchspeicheldrüsenkrebszellen ausgeschieden werden, obwohl diese Tests nicht immer zuverlässig sind.

Ursachen

Wir wissen nicht, was Bauchspeicheldrüsenkrebs verursacht. Weltweit sind etwas mehr Männer als Frauen betroffen und er kommt etwas häufiger bei sehr großen Menschen vor. 

Die Wissenschaft hat bestimmte Risikofaktoren, die die Entwicklung von Bauchspeicheldrüsenkrebs wahrscheinlicher machen, beobachtet. Dazu gehören:

  • Eine erbliche, genetische Mutation in den Zellen der Bauchspeicheldrüse, die durch Bauchspeicheldrüsenkrebs in der Familienanamnese offenbart wird.
  • Eine Familienanamnese mit Syndromen, die das Gesamtrisiko für Krebs erhöhen können, einschließlich Lynch-Syndrom, eine Mutation des Proteins BRCA2 und das familiäre atypische multiple Muttermal- und Melanomsyndrom (FAMMM).
  • Chronische Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis)
  • Übergewicht
  • Rauchen
  • Diabetes 
  • Alter. Die meisten Menschen, bei denen Bauchspeicheldrüsenkrebs diagnostiziert wird, sind über 65 Jahre alt.

Behandlung

Es ist fast unmöglich, Bauchspeicheldrüsenkrebs vollständig zu heilen. In den seltenen Fällen, in denen er früh erkannt wird, kann eine Kombination aus Operation, Bestrahlung und Chemotherapie den Krebs beseitigen und das Leben verlängern. 

Zur Behandlung von Bauchspeicheldrüsenkrebs im Frühstadium bestehen folgende Optionen:

Operation

Wenn Sie Bauchspeicheldrüsenkrebs im Frühstadium haben, werden Sie möglicherweise operiert, damit die tumorhaltigen Abschnitte Ihrer Bauchspeicheldrüse oder des gesamten Organs entfernt werden kann. Dies kann auch die Entfernung des Zwölffingerdarms (Teil des Dünndarms), der Gallenblase, der regionalen Lymphknoten, der Milz und gelegentlich benachbarter Blutgefäße beinhalten. Die entfernte Gewebemenge hängt von der Ausbreitung und dem Ausmaß des Krebses ab. 

Chemotherapie

Chemotherapeutika werden oral eingenommen oder in die Venen gespritzt, um Krebszellen abzutöten. Manchmal wird die Chemotherapie mit einer Strahlentherapie kombiniert, um sie effektiver zu machen. Wenn Sie fortgeschrittenen Bauchspeicheldrüsenkrebs haben, können Sie eine Chemotherapie erhalten, um das weitere Fortschreiten des Krebses zu verlangsamen.

Strahlentherapie

Bei der Strahlentherapie werden in der Regel Röntgenstrahlen verwendet, um Krebszellen zu „beschießen“ und zu zerstören. Gelegentlich werden stattdessen Protonenstrahlen verwendet. Die Strahlentherapie kann mit oder ohne Chemotherapie durchgeführt werden und die moderne Strahlung kann sehr präzise ausgerichtet werden.  

Palliativtherapie

Wenn sich der Bauchspeicheldrüsenkrebs in einem späten Stadium befindet, konzentriert sich die Behandlung im Allgemeinen auf die Schmerzlinderung und die Verbesserung der Lebensqualität und nicht auf eine Heilung. Dies nennt man Palliativmedizin. 

Palliativmedizinische Behandlungen bei Bauchspeicheldrüsenkrebs sind:

  • Traditionelle Schmerzlinderung durch eine individuelle Kombination von oralen und später intravenösen Schmerzmitteln.
  • Cannabidiolextrakt (CBD) ist ein ungiftiges und nicht süchtig machendes Extrakt aus der Cannabispflanze. CBD reduziert Übelkeit, Erbrechen und Schmerzen bei Bauchspeicheldrüsenkrebs. Es hilft auch bei der Verringerung von Stress und Angst, die mit einem Leben mit Bauchspeicheldrüsenkrebs einhergehen. Einige neue Studien haben gezeigt, dass CBD sogar das Wachstum von Krebszellen verlangsamen oder sie zerstören kann. 
  • Entspannungstechniken. Strategien wie geführte Meditation, Hypnose und tiefe Atemübungen helfen Menschen mit Bauchspeicheldrüsenkrebs, sich zu entspannen und ihren Stress, ihre Schmerzen und ihre Angst zu lindern.
  • Pflanzliche Stoffe und Nahrungsergänzungsmittel wie Ingwer- und Pfefferminztee helfen bei der Entspannung und lindern Symptome wie Übelkeit und Erbrechen.
  • Akupunktur setzt im Gehirn Dopamin frei, was Schmerzen lindert und entspannend wirkt.
  • Mit Biofeedback lernen Sie, unwillkürliche Körperfunktionen wie Atmung, Schwitzen und Herzfrequenz zu kontrollieren, um Stress und Schmerzen zu reduzieren.
  • Ergänzende Therapien wie Aromatherapie, Kunsttherapie und Musiktherapie können Stress abbauen und beim Entspannen helfen.
  • Massagen können Schmerzen durch angespannte Muskeln lindern, Nervenschmerzen lösen und Stress abbauen. 
  • Mit Entspannungsübungen für Körper und Geist wie Tai-Chi und Yoga kann man Schmerzen und Ängste bewältigen.

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