Home Gesetzliche Lage Cannabis auf Rezept: Was Sie wissen sollten

Abonnieren Sie uns

Home > Gesetzliche Lage > Cannabis auf Rezept: Was Sie wissen sollten
1.9k
8 min

Cannabis auf Rezept: Was Sie wissen sollten

Doctor and patient look at lung x-ray

Seit März 2017 können Patienten in Deutschland medizinisches Cannabis legal in der Apotheke erhalten – auf Rezept und von der Krankenkasse bezahlt. Für wen das infrage kommt, wie Cannabis-Medikamente zum Patienten gelangen und was zu beachten ist – ein Überblick

In der Schweiz ist medizinisches Cannabis nur mit einer Ausnahmebewilligung des Bundesamts für Gesundheit möglich (sehen Sie hier unseren Beitrag zur Schweiz). In Österreich (hier der ganze Artikel) gilt Cannabis nur dann als verschreibungspflichtiges Medikament, wenn es in einer Zubereitung vorliegt, die als Fertigarzneimittel zugelassen ist. Fast immer müssen die Patienten ihre Therapie ganz allein finanzieren. Anders in Deutschland: Hier sind seit dem 10. März 2017 neben Fertigarzneimitteln auch Cannabisblüten und -extrakte als Arzneimittel zugelassen, wenn diese aus staatlich kontrolliertem Anbau zu medizinischen Zwecken bzw. aus entsprechenden Importen stammen. Auf Kassenkosten – sofern alle Voraussetzungen stimmen.

Das „Gesetz zur Änderung betäubungsmittelrechtlicher und anderer Vorschriften“ legt unter anderem fest, dass die Kosten für eine Cannabis-Therapie von der Krankenkasse zu tragen sind. Eine Cannabis-Therapie ist dadurch zwar keine Regelleistung der Krankenkassen geworden – sie unterliegt einem Erstattungsvorbehalt. Aber nur in Ausnahmefällen darf ein fundierter Antrag abgelehnt werden. 

Bei den drei größten gesetzlichen Krankenkassen, AOK, Barmer und Techniker Krankenkasse, die für mehr als die Hälfte des Marktes stehen, gingen seit der Gesetzesnovelle mehr als 22.000 Anträge auf Erstattung der Cannabis-Therapien ein. Tendenz steigend: Allein 2018 waren es 19.600. Aber längst nicht alle Anträge sind erfolgreich. Die Genehmigungsquote liegt bei rund zwei Dritteln. 

Keine festgeschriebenen Indikationen

Voraussetzung für die Kostenübernahme einer Cannabis-Therapie ist eine Erkrankung, für die es keine bzw. keine zumutbaren Therapiealternativen gibt und „eine nicht ganz entfernt liegende Aussicht auf eine spürbare positive Einwirkung auf den Krankheitsverlauf oder auf schwerwiegende Symptome besteht“. Der Gesetzestext (§ 31 Abs. 6 SGB V; https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__31.html) verzichtet bewusst auf eine starre Liste mit Erkrankungen, denn es wird allgemein angenommen, dass Cannabis ein sehr breites therapeutisches Spektrum haben kann. Ein aktueller im Auftrag der TK erstellter wissenschaftlicher Report zu Cannabis als Medizin arbeitet die bisherige Studienlage auf. Er kommt zu dem Ergebnis, dass vor allem folgende Krankheiten und Anwendungsbereiche denkbare Indikationen für eine Therapie mit medizinischem Cannabis darstellen: chronische Schmerzen, Spastik bei Multipler Sklerose und Paraplegie, Epilepsie, Übelkeit und Erbrechen nach Chemotherapie sowie Appetitsteigerung bei HIV/AIDS. Mögliche Indikationen für Medizinal-Cannabis sind ebenso Angststörungen, Schlafstörungen, Tourette-Syndrom und ADHS – auch wenn dazu bislang kaum wissenschaftliche Belege vorliegen. Die meisten positiv entschiedenen Anträge auf Erstattung einer Cannabis-Therapie beziehen sich auf die Indikation Schmerzen. Tumorleiden, sonstige Neurologie und spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) kommen ebenfalls oft vor. 

Wirksamkeit zugelassener Fertigarzneien gesichert 

In Deutschland sind zwei zugelassene Fertigarzneimittel im Handel, für die Wirksamkeitsnachweise vorliegen (darüber hinaus gibt es im Ausland zugelassene Fertigarzneimittel, die nach Deutschland importiert und nur bei vorheriger Genehmigung von der Kasse übernommen werden können): „Sativex“ enthält einen standardisierten Cannabis-Extrakt (Kombination von THC und Cannabidiol) und wird als Spray in die Mundhöhle gesprüht, von wo die Wirkstoffe rasch ins Blut übertreten. Es ist für Kranke mit multipler Sklerose zugelassen, um Spastiken zu lindern. „Canemes“ enthält das Cannabinoid Nabilon, wird als Kapsel eingenommen und hat eine Zulassung zur Behandlung von Übelkeit und Erbrechen nach Chemotherapie, wenn andere Mittel gegen die unerwünschten Wirkungen der Tumorbehandlung nicht ausreichend wirksam waren. Es kann bei Personen über 18 Jahren zum Einsatz kommen.

Begleiterhebung soll Wirksamkeitsnachweise für Medizinal-Cannabis liefern

Anders stellt sich die Situation für Medizinal-Cannabis dar. Hier ist die Datenlage begrenzt, sodass das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) seit 2017 eine wissenschaftliche Begleiterhebung über 60 Monate durchführt. Der Cannabis verschreibende Arzt muss zwingend an der Erhebung teilnehmen und die entsprechenden Daten an das BfArM übermitteln. Das BfArM sammelt die anonymisierten Daten, um weitere Erkenntnisse über die Wirkung von Cannabis als Medizin zu gewinnen. Sie sollen als Entscheidungsgrundlage dienen, ob cannabishaltige Medizin künftig als Regelleistung der gesetzlichen Krankenkasse anerkannt wird. Bei den Daten handelt es sich um Alter, Geschlecht und Diagnose des Patienten, vorherige Behandlungen, die Gründe für die Verordnung sowie Dosis und Wirkungen der Cannabis-Therapie. Auf der Homepage der Bundesopiumstelle im BfArM findet sich ein Informationsblatt für Patienten über die Begleiterhebung (https://www.bfarm.de/DE/Bundesopiumstelle/Cannabis/
Begleiterhebung/node.html) 

Der Weg zum Cannabis-Rezept

Mehrere Hürden sind zu nehmen, bevor die Krankenkasse die Kosten einer Therapie mit Medizinal-Cannabis übernimmt. Dies gilt für alle Rezepturarzneimittel (Cannabisblüten, Cannabis-Extrakte und Dronabinol-Kapseln und -Öl), für die Off-Label-Verordnung von Fertigarzneimitteln, also außerhalb des durch die Arzneimittelbehörden zugelassenen Gebrauchs, und für im Ausland zugelassene Fertigarzneimittel: 

• Arzt und Patient müssen zustimmen, die Cannabis-Therapie für eine wissenschaftliche Begleitstudie zu dokumentieren. 

• Die zuständige Krankenkasse muss vor Beginn die Kostenübernahme bewilligen. Sie prüft ggf. unter Zuhilfenahme des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK) die Verordnung und entscheidet, ob sie die Therapie bewilligen darf. Den Fragebogen des MDK ( „Ärztliche Bescheinigung gemäß §31 Absatz 6 SGB V“) sollte der Patient am besten im Vorfeld bei seiner Krankenkasse anfordern und zum Arzttermin mitbringen.

Die Entscheidung der Krankenkasse muss schließlich innerhalb von drei, bzw. sofern eine Begutachtung durch den MDK erfolgt, innerhalb von fünf Wochen, getroffen sein. Wenn eine Cannabis-Therapie im Rahmen einer spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV nach § 37 b SGB V; https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__37b.html) erfolgen soll, beträgt die Genehmigungsfrist nur drei Tage. 

Tipp: Antragsunterlagen für die Nachweisbarkeit am besten als Einwurfeinschreiben senden, denn dann dokumentiert ein Mitarbeiter der Deutschen Post AG den Einwurf der eingeschriebenen Sendung in den Briefkasten – somit gilt der Brief als bei der Krankenkasse eingegangen. Bearbeitet die Krankenkasse den Antrag nämlich nicht fristgerecht, kann sich der Patient auf § 13 Abs. 3a Satz 1 STB V (https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/BJNR024820988.html) berufen. Hier ist geregelt, dass bei nicht fristgerechter Bearbeitung bzw. Stellungnahme seitens der Kasse die Kosten der Behandlung übernommen werden müssen. 

Ablehnen kann die Krankenkasse die Kostenübernahme nur in begründeten Ausnahmefällen. Fast immer erfolgen Ablehnungen aufgrund banaler Diagnosen, wirksamer und zumutbarer Alternativen oder unvollständiger Anträge. 

Wichtig: Wird die Therapie für einen gesetzlich Versicherten auf Privatrezept verordnet, ist eine Genehmigung der gesetzlichen Krankenkassen nicht nötig, da die Kosten nicht übernommen werden. Bei Privatpatienten ist die Kostenübernahme der Krankenversicherung abhängig vom gewählten Tarif.

Auf den Arzt kommt es an

Die einzige legale Möglichkeit, an medizinisches Cannabis zu gelangen, geht über die Ärztin/den Arzt. Hierfür ist keine besondere Qualifikation erforderlich. Ärztinnen und Ärzte jeder Fachrichtung (mit Ausnahme von Zahn- und Tierärzten) können Cannabis in Form von getrockneten Blüten, Extrakten oder Arzneimittel mit den Cannabis-Wirkstoffen mittels Betäubungsmittel-(BtM-)Rezept verordnen.  Ob Kassenarzt oder Privatarzt ist prinzipiell egal. Eine Kostenübernahme der Krankenkasse ist allerdings an die Bedingung geknüpft, dass die Verordnung von einem Kassenarzt stammt. 

Üblich ist der Gang zum Haus- oder Facharzt, bei dem man in Behandlung ist. Gut zu wissen: Zwar kann jeder Arzt ein Rezept für medizinisches Cannabis ausstellen, kein Arzt aber muss das tun. Nicht jeder Arzt will mit medizinischem Cannabis arbeiten. Darüber hinaus ist eine Cannabis-Verordnung für Kassenärzte nicht sonderlich attraktiv, da sie wegen der verpflichtenden Begleiterhebung und der Datenübermittlung an das BfArM mit einer vermehrten Bürokratie verbunden ist. Wohl dem, der einen guten Arzt an seiner Seite hat!  

Zur Not kann die Seite https://www.cannabis-aerzte.de/ bei der Suche nach einem Arzt in der Nähe helfen, der nach entsprechendem Befund medizinisches Cannabis verschreiben kann. Dabei handelt es sich vorwiegend um Privatärzte – deren Rezepte müssen die Patienten ohne Kassenübernahme selbst finanzieren.

Infografik: Welche Ärzte verordnen Cannabis am häufigsten?

Cannabis ist kein „normales“ Medikament

Um Missverständnissen vorzubeugen: Anders als bei „normalen“ Medikamenten, bei denen der Arzt zwischen verschiedenen Herstellern und Arzneimittelzusammensetzungen entscheiden und wechseln kann, darf medizinisches Cannabis nur dann verschrieben werden, wenn keine andere medizinische Therapie einen zufriedenstellenden Erfolg brachte – alle anderen Möglichkeiten also ausgeschöpft sind. Konkret heißt das: Der Patient hat sich bereits zuvor in ärztlicher Behandlung befunden und herkömmliche Behandlungsmaßnahmen durchlaufen. Es ist zum Beispiel nicht denkbar, nach ein paar schlaflosen Nächten einen Arzt aufzusuchen und sich medizinisches Cannabis für die kommenden Nächte verordnen zu lassen – als Alternative zu einem herkömmlichen Schlafmittel. 

Eine Verordnung ist nur bei einer bereits diagnostizierten schweren Erkrankung möglich, die durch eine Behandlung mit Cannabis sinnvoll begleitet werden kann. Grundvoraussetzung für den Erhalt von medizinischem Cannabis ist die Einschätzung des Arztes, dass die Gabe von Cannabis erfolgversprechend ist und die zu erwartenden Wirkungen und Nebenwirkungen in einem positiven Verhältnis zueinander stehen. 

Die Kunst, medizinisches Cannabis präzise zu dosieren

Medizinisches Cannabis darf in Deutschland nur in Apotheken ausgegeben werden. Zuvor hat der Arzt ein Rezept erstellt und mit dem Rezept die Dosierung und Anwendung bestimmt. Bei Fertigarzneien ist die präzise Dosierung leicht. Auch bei Extrakten, Kapseln und Öl lässt sich das Dosierungsproblem leicht lösen. Schwierigkeiten bereiten Blüten. Sie lassen sich nicht so genau abwiegen – daher werden sie vom Apotheker zermahlen. Der Patient erhält das Pulver portioniert oder mit einem Dosierlöffel. Er kann sich das Pulver auf einen elektrischen Verdampfer geben, einen sogenannten Vaporizer. Bei diesem Gerät findet keine Verbrennung des Cannabis statt – es wird lediglich erhitzt, und dadurch wird Dampf erzeugt. Da die Wirkstoffe so effektiver aufgenommen werden, benötigt man  kleinere Mengen an Rohstoff. Die gewünschte Entspannung stellt sich eher ein, Schmerzen können schneller bekämpft werden. Wichtig sei, dass die Blüten erhitzt werden, denn erst bei rund 160 Grad werden alle Wirkstoffe freigesetzt. Deswegen ist eine Inhalation oft wirksamer als das Trinken von Tee, denn siedendes Wasser hat nur 100 Grad. Die Anschaffungskosten für den Verdampfer übernehmen die Kassen allerdings nicht.

Einschleichend dosieren, um Nebenwirkungen zu vermeiden
Wie jedes Medikament kann auch Cannabis unerwünschte Nebenwirkungen haben. Sie sind freilich dosisabhängig.  Akute Nebenwirkungen treten vor allem zu Beginn der Therapie auf, wenn zu hohe Dosierungen verwendet werden. Wenn zu schnell versucht wird, einen positiven Effekt zu erzielen. Dazu gehören Übelkeit, Benommenheit, Schwindel. Seltener berichten Patienten über Missstimmung, Gefühl des Kontrollverlusts, eingeschränkte Gedächtnisleistung, veränderte Zeitwahrnehmung, Depression oder auch Halluzinationen. Die einzige Nebenwirkung, von der sehr viele Patienten berichten, ist eine Appetitsteigerung. 

Es sollte daher möglichst einschleichend dosiert werden, also mit geringen Dosen begonnen werden, sodass die individuelle Dosis ermittelt werden kann und keine unerwünschten Nebenwirkungen auftreten. Ganz wichtig ist das im Verkehr: Nur gut eingestellt Auto fahren! 
Die Gefahr einer Abhängigkeit als langfristige Nebenwirkung von medizinischem Cannabis wird als extrem gering eingeschätzt, denn beim therapeutischen Einsatz von Cannabis fehlen im Gegensatz zur Freizeitdroge lustvolle Interaktionen und Erlebnisse, die Rezeptoren im Gehirn aktivieren und den sogenannten Kick auslösen.

Infokasten: Cannabis-Verschreibungen und ihre Obergrenzen

Laut Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung (BtMVV), § 2 Absatz 1 (https://www.gesetze-im-internet.de/btmvv_1998/__2.html), müssen Ärzte festgesetzte Höchstmengen einhalten. Innerhalb von 30 Tagen dürfen sie für einen Patienten bis zu 100.000 mg (100 g) Cannabis in Form getrockneter Blüten oder alternativ bis zu 1000 mg Cannabisextrakt (bezogen auf den Delta-9-THC-Gehalt) verschreiben. Ausnahmen sind in begründeten Einzelfällen möglich. Das wird auf dem Rezept mit dem Buchstaben A kenntlich gemacht. Das Gesetz legt zwar die Höchstmenge für medizinisches Cannabis fest, nicht aber den maximalen Wirkstoffgehalt. Dieser kann bei den unterschiedlichen Cannabissorten extrem stark schwanken. „Derzeit können Cannabisblüten mit einem Gehalt an THC, dem am stärksten psychotrop wirksamen Cannabinoid, von ca. ein bis
22 % verordnet werden. Bei einer Verschreibung von 100 g Cannabis kann die verordnete Menge an THC daher zwischen 100 und 22.000 mg schwanken. Auf dem Rezept muss neben der Menge auch die Cannabissorte angegeben werden. Es können auch verschiedene Sorten mit unterschiedlichen THC-Gehalten gleichzeitig auf einem Rezept verschrieben werden.“ (Zitat: Dtsch Arztebl 2017; 114(8): A 352–6)

Infokasten: Starke Nachfrage führt zu Lieferengpässen 

Starke Nachfrage führt zu Lieferengpässen

Die Nachfrage nach medizinischem Cannabis ist seit der Cannabis-Gesetz-Novelle rasant gestiegen. Im Jahr 2018 belieferten deutsche Apotheken rund 95.000 Rezepte über etwa 145.000 Abgabeeinheiten cannabishaltiger Zubereitungen inklusive unverarbeiteten Cannabisblüten. Außerdem gaben die Apotheken rund 53.300 Packungen cannabishaltige Fertigarzneimittel ab. Bei den Auswertungen des Deutschen Arzneiprüfungsinstituts e. V. (DAPI) handelt es sich ausschließlich um Cannabis auf Kosten der Krankenkassen. Auf die Zahl der Cannabis-Patienten lässt die DAPI-Statistik allerdings keine Rückschlüsse zu, da hierin Folgeverordnungen eingeflossen sind (außerdem fehlen die Zahlen von Privatversicherten und Selbstzahlern). Schätzungen der aktuellen Zahl von Cannabis-Patienten in Deutschland schwanken zwischen 15.000 und 50.000. Zum Vergleich: Bis März 2017 erhielten in Deutschland ungefähr 1000 Patienten medizinisches Cannabis auf Basis einer Ausnahmeregelung. 

Die im Zuge der Gesetzesnovelle eingerichtete staatliche „Cannabis-Agentur“ im Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) soll Anbau, Ernte, Verarbeitung, Qualitätsprüfung, Lagerung, Verpackung sowie die Abgabe von medizinischem Cannabis in Deutschland steuern und kontrollieren. Erstes Cannabis aus inländischem Anbau könne es voraussichtlich ab 2020 geben, so das BfArM. Zurzeit wird der Bedarf ausschließlich aus Importen gedeckt, aus den Niederlanden, aus Kanada und jetzt auch aus Israel. Auch über 2020 hinaus werden Importe rechtlich möglich bleiben und auch nötig sein, um den therapeutischen Bedarf zu stillen.

Leave a comment

Sie mögen auch

Wie man Haschisch/Piece macht: eine Schr...
Wie man Haschisch/Piece macht: eine Schritt-für-Schritt-Anleitung
Was ist THC-Sirup?
Was ist THC-Sirup?
So geht’s richtig – Wie dies...
So geht’s richtig – Wie diese deutsche Firma den CBD Markt umkrempeln will
Wie Cannabis bei Frauen und Männer unte...
Wie Cannabis bei Frauen und Männer unterschiedlich wirkt

Weitere Beiträge

Ägyptens Geschichte mit medizinischem C...
Ägyptens Geschichte mit medizinischem Cannabis
Cannabis und Sex – Kann Cannabis I...
Cannabis und Sex – Kann Cannabis Ihr Sexleben verbessern?